Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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Bernhard Graf von der Asseburg, auf Neudeck[1]

männlich 1831 - 1869

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  • Suffix  auf Neudeck 
    Geburt  19 Mrz 1831  Meisdorf Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht  männlich 
    Gestorben  13 Nov 1869  Neudeck, Böhmen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung  I831319A  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  7 Jul 2014 

    Vater  Ludwig August Graf von der Asseburg-Falkenstein,   geb. 11 Jan 1796,   gest. 24 Okt 1869, Schloss Meisdorf Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Mutter  Bernhardine von Kerssenbrock,   geb. 16 Dez 1805,   gest. 26 Jan 1834 
    Verheiratet  7 Mrz 1830 
    Familien-Kennung  F830307A  Familienblatt

    Familie  Anna von Kleist,   geb. 18 Jun 1830, Neudeck, Böhmen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 13 Dez 1905, Belohrad Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  28 Feb 1854  Neudeck Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Kinder 
    >1. Friedrich Graf von der Asseburg-Falkenstein,   geb. 11 Feb 1861, Neudeck, Böhmen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Zuletzt bearbeitet am  7 Jul 2014 
    Familien-Kennung  F854228A  Familienblatt

  • Alben  Asseburg (1)
    »Asseburg. Lutherisch. - Niedersächsischer Uradel, der mit Widekindus de Wolferbutle, Ministerialen des Markgrafen Ekbert von Braunschweig, nach 1089 und noch 1118 urkundlich (Asseburger Urk.-Buch von J. Graf Bocholtz-Asseburg, Hannover 1876, Band I, Nr. 4-6) zuerst erscheint und mit Burchardus de Asseburc um 1219 urkundlich (a. a. O., Band I, Nr. 103), nach dem damals erbauten neuen Stammsitz südlich Wolfenbüttel benannt auftritt. - Preußischer Graf nach dem Rechte der Erstgeburt aus je adeliger Ehe Berlin 15. Oktober 1840, Diplom Sanssouci 21. Juli 1845 (für Ludwig von der Asseburg); der Grafentitel ist zugleich an den Besitz der Mindergrafschaft (Erhebung Berlin 14. März 1845) Falkenstein geknüpft. Der jedesmalige Fideikommißherr des am 16. April 1831 gestifteten Fideikommisses (4114 ha) führt das Prädikat „Falkenstein“ laut Kabinettsorder Sanssouci 21. Juli 1845 und war erbliches Mitglied des ehemaligen preußischen Herrenhauses seit 12. Oktober 1854. - Wappen (1840): Geviert (Mindergrafschaft Falkenstein) mit goldenem Herzschild belegt, darin ein zum Sprunge sich anschickender schwarzer Wolf (Stammwappen); 1 in Blau 3 übereinander linkshin fliegende silberne Falken, 4 in Blau ein Topfhelm mit helmschützender goldener Stange, deren dreigezacktes Ende an jeder Seite mit 3 Büschen aus 5 abwechselnd schwarzen und silbernen Straußenfedern besteckt ist. 2 und 3 gespalten, rechts in Silber ein schwarzer Adler am Spalt, links 4mal von Gold und Schwarz geteilt. Grafenkrone und 3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit blau-silbernen Decken auf grauem Fels ein sitzender silberner Falke, auf dem mittleren mit schwarz-goldenen Decken eine gold-gekrönte, mit gold-eingefaßtem Spiegel belegte rote Säule, die oben mit 9 natürlichen Pfauenfedern besteckt ist (Stammwappenhelm), auf dem linken mit rot-silbernen Decken 6 abwechselnd schwarze und silberne Straußenfedern.« (S. 34, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 105. Jg. 1932)

  • Quellen 
    1. [S2] Genealog. Taschenbuch der gräflichen Häuser, (Perthes, Gotha), 1932, 35.