Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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Hugo Graf Henckel von Donnersmarck, auf Reideben, Silberberg etc.[1]

männlich 1895 -

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  • Suffix  auf Reideben, Silberberg etc. 
    Geburt  30 Mai 1895  St. Johann b. Graz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht  männlich 
    Beruf  K. u. K. Oberleutnant; Verfasser der "Burgen und Schlösser in Kärnten" 
    Personen-Kennung  I895530H  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  30 Aug 2014 

    Vater  Alphons Graf Henckel von Donnersmarck, auf Wolfsberg, Reideben etc.,   geb. 25 Nov 1868, Kuhnau, Schlesien Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 18 Dez 1963, Wolfsberg, Kärnten Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Mutter  Eva Gräfin von Starhemberg,   geb. 10 Jul 1869, Auhof b. Linz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 1 Mai 1940, Wolfsberg Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  14 Okt 1893  Wien Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Familien-Kennung  F893X14H  Familienblatt

    Familie  Anna Gräfin von Auersperg,   geb. 5 Okt 1897, Baden b. Wien Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  14 Okt 1920  Pardubitz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Zuletzt bearbeitet am  18 Jan 2013 
    Familien-Kennung  F920X14H  Familienblatt

  • Alben  Henckel (0)
    »Henckel von Donnersmarck. Aus der Landschaft Zips, Oberungarn, stammendes Geschlecht. - Ungarische Wappenbestätigung Konstanz feria qunita Jacobi 1417 (durch Kaiser Sigismund für die Brüder Petrus, Jakobus und Nikolaus Henkel [von Donnerstmarkt]); ungarische Wappenänderung Ofen am Tage St. Matthäus 1456 (von König Ladislaus v. Ungarn für die Brüder Georg und Nikolaus Henkel aus Leutsch, letzterer Domherr zu Zips); ungarische Adelsbestätigung mit „de Quintoforo, aliter von Donnersmarckh“ 27. April 1593 (für die Gesamtfamilie); erbliche österreichische Wappenbestätigung Prag 26. Februar 1607 (durch Kaiser Rudolf II. für Lazarus Henkl von Donnersmarck, Kais. Rat, und Söhne); böhmisches Inkolat am Dienstag nach Matthäus (23. Sept.) 1608; Einsetzung in den erblichen Besitz der seit 1603 von Kaiser Rudolf II. in Pfandbesitz gehabten Herrschaften Beuthen-Tarnowitz und Oderberg 18. Januar 1632; Reichs- und erbländisch-österreichischer Freiherr mit „von Donnersmarck auf Gfell und Wesendorf“ und Wappenbesserung Regensburg 18. Dezember 1636; erbländisch-österreichischer (im Diplom auch als Reichsgraf bezeichneter) Graf mit „Hoch- und Wohlgeboren“ Innsbruck 29. Juli 1651 (vom Erzherzog Ferdinand Karl von Tirol); böhmischer Graf Wien 5. März 1661 (alles für Lazarus Henckl von Donnersmarck, Sohn des obigen Lazarus); Erhebung von Beuthen, Oberschlesien, zur Freien Standesherrschaft Wien 14. November 1697; die Freie Standesherrschaft Beuthen würde vererbt auf den Senior der Familie durch preußisches Edikt vom 16. April 1748; der Freie Standesherr, sofern er die Freie Standesherrschaft Beuthen oder Tarnowitz-Neudeck besitzt, war erbliches Mitglied des ehemaligen preußischen Herrenhauses seit 12. Oktober 1854. - Wappen: 1mal geteilt und 3mal gespalten (8 Felder); 1 und 7 geteilt, oben in Gold ein rechtsgekehrter gekrönter blauer Löwe, unten in Rot 3 (2, 1) silberne Rosen (Stammwappen), 2 und 8 in Blau ein rechtsgekehrtes aufgerichtetes silbernes Einhorn, 3 und 5 in Silber ein einwärts-sehender gold-bewehrter schwarzer Adler, 4 und 6 in Gold auf grünem Dreiberge ein rotes Antoniuskreuz. Grafenkrone und 3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit blau-goldenen Decken ein gold-gekrönter blauer Löwe wachsend (Stammwappenhelm), auf dem mittleren mit schwarz-goldenen Decken ein gold-gekrönter und -bewehrter schwarzer Adler, auf dem linken mit blau-silbernen Decken ein wachsendes silbernes Einhorn.« (S. 213, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 104. Jg. 1931)

  • Quellen 
    1. [S2] Genealog. Taschenbuch der gräflichen Häuser, (Perthes, Gotha), 1929, 217.