Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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Udo von Alvensleben, auf Wittenmoor und Keez[1]

männlich 1897 - 1962

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  • Suffix  auf Wittenmoor und Keez 
    Geburt  23 Jan 1897  Wittenmoor Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht  männlich 
    Gestorben  22 Aug 1962  Dortmund Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung  I897123A  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  26 Feb 2017 

    Vater  Ludolf von Alvensleben, auf Wittenmoor, Plutowo etc.,   geb. 9 Jan 1852, Wittenmoor Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 27 Feb 1923, Wittenmoor Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Mutter  Ida von Glasenapp,   geb. 9 Nov 1866, Buchwald Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 13 Feb 1924, Stendal Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  7 Aug 1890  Berlin Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Familien-Kennung  F890807A  Familienblatt

    Familie  Elma Freiin zu Innhausen und Knyphausen, auf Rodenberg,   geb. 5 Jun 1919, Bodelschwingh Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  16 Nov 1944  Haus Bodelschwingh Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Zuletzt bearbeitet am  21 Aug 2012 
    Familien-Kennung  F944N16A  Familienblatt

  • Alben  Alvensleben (1)
    »Alvensleben. Evangelisch. - Uradel des Hochstiftes Magdeburg mit gleichnamigem Stammhause an der Bever, der mit Wichard de Alvensleve 5. Febr. 1163 urkundlich (abgedr. bei Wohlbrück, Gesch. Nachr. v. d. Geschlechte von A., I, S. 4) zuerst erscheint und die Stammreihe beginnt. Seit dem Erwerb der Burg Erxleben (1282) in der Altmark schloßgesessen. Erbtruchseßen des Hochstifts Halberstadt seit dem 12. Jahrhundert (nunmehr am Besitze von Erxleben II). Präsentationsrecht zum ehemaligen preußischen Herrenhause 7. Juli 1855. - Wappen: In Gold 2 rote Balken, von denen der obere mit 2, der untere mit einer silbernen Rose belegt ist. Auf dem Helme mit rot-goldenen Decken ein aufgerichteter, von Gold und Rot gespaltener, rechts 2mal, links einmal geasteter und mit einer silbernen Rose besteckter Knorrenast.« (S. 1, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929)

  • Quellen 
    1. [SGK] Kürschners Deutscher Gelehrtenkalender, G. Lüdtke, (de Gruyter, Berlin), 1950, 23.