Kaestner & von Urach's Genealogische Datenbank
Sie sind momentan nicht angemeldet (anonymer Benutzer) Anmelden
 

Olga Maria Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach, Herzogin zu Sachsen

weiblich 1869 -

StartseiteStartseite    SucheSuche    DruckenDrucken    Anmelden - Benutzer: anonymAnmelden    Lesezeichen hinzufügenLesezeichen hinzufügen

Angaben zur Person    |    Medien    |    Alles    |    PDF

  • Suffix  Herzogin zu Sachsen 
    Geburt  8 Sep 1869  Stuttgart Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht  weiblich 
    Personen-Kennung  II000003  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  21 Sep 2017 

    Vater  Hermann Bernhard Georg Prinz von Sachsen-Weimar-Eisenach,   geb. 4 Aug 1825, Schloss Altenstein Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 31 Aug 1901, Berchtesgaden Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Mutter  Auguste Wilhelmine Henriette Prinzessin von Württemberg,   geb. 4 Okt 1826,   gest. 3 Dez 1898 
    Verheiratet  17 Jun 1851  Friedrichshafen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Familien-Kennung  FI000006  Familienblatt

    Familie  Leopold Prinz von Isenburg,   geb. 10 Mrz 1866, Offenbach Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 30 Jan 1933, München Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  22 Apr 1902  Heidelberg Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Kinder 
     1. Wilhelm Karl Prinz von Isenburg,   geb. 16 Jan 1903, Darmstadt Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Zuletzt bearbeitet am  24 Sep 2012 
    Familien-Kennung  FI000002  Familienblatt

  • Alben  Sachsen (1)
    »Haus Sachsen (Wettin). - - Erwerb des Schlosses Wettin im 11. Jahrhundert (1288 an den Erzbischof von Magdeburg verkauft). Dedos II. Sohn Heinrich von Eilenburg wird 1088 mit der Mark Meißen belehnt. Nach Heinrichs II. von Eilenburg Tode wird Konrad der Fromme („Große“) von Wettin und Brena (+ 5. Febr. 1157 auf dem Petersberge) Markgraf von Meißen 1123, Markgraf der Lausitz 1136. Markgraf Heinrich der Erlauchte erhält vom Kaiser Friedrich II. 30. Juni 1243 das Meißner- oder Vogtland, sowie die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen und der Pfalzgrafschaft Sachsen, in deren Besitz er sich nach Heinrich Raspes Tode (16. Febr. 1247) durch den Krieg von 1256-63 setzte. Friedrich der Streitbare erhält vom Osterlande das Herzogtum Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde 6. Januar 1423 (feierl. Belehnung mit dem Kurfürstentum, dem Erzmarschallamte, der Pfalz Allstädt, der Grafschaft Brene und der Burggrafschaft Magdeburg Ofen 1. Aug. 1425). Erbteilung zwischen des Kurfürsten Friedrich II., des Sanftmütigen, Söhnen, Ernst und Albrecht, Leipzig 26. August 1485. Den Albertinern 1483, beiden Linien 1486 die Anwartschaft auf das Jülichsche Erbe zugestanden, bestätigt 1495. Die 1609 geltend gemachten Ansprüche führten nur zur Annahme der entsprechenden Titel (1666). - Sämtliche Familienglieder führen außer dem Prinzen- beziehungsweise Prinzessinnentitel noch den Namen Herzog beziehungsweise Herzogin zu Sachsen. - Wappen: Ursprünglich: In Gold 2 blaue Pfähle (Stammwappen Wettin [Landsberg]), dann das Meißner und Thüringer Löwenwappen; später: Von Schwarz und Gold 9 mal geteilt, belegt mit schrägrechtem grünen Rautenkranz (Sachsen). Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein oben mit natürlichem Pfauenwedel besteckter, wie der Schild bezeichneter gekrönter hoher Hut.« (S. 94, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)